Im Jahr 2050 gründete sich die Östliche Allianz als Bündnis gegen die Westliche Hemisphäre. 2086 zündete die Östliche Allianz die DNA-Bombe im Herzen Wiens. Kurz darauf erwiderte die westliche Allianz den Angriff, der die Menschen von Teheran traf. Es folgten mehrere Atombombenangriffe von beiden Seiten und jeder Staat wurde in Mitleidenschaft gezogen.
Heute, vier Jahre später, ist nichts mehr so wie es einst war. Unterschiedliche Kreaturen und Mutanten haben sich zu Gruppen zusammengeschlossen und hausen in den Ruinen, die einst Städte waren.
In dieser postatomaren Welt behaupten Sie sich entweder als Mensch oder als Mutant. Dabei können Sie jeweils unter vier verschiedenen Fraktionen auswählen, die alle ihre besonderen Stärken haben. Sie beginnen als unerfahrener Kämpfer mit einer einfachen Ausrüstung, etwas Wasser (der Standard-Währung) und etwas Uran (der Premium-Währung). Durch Aufträge sammeln Sie Erfahrung und gewinnen Wasservorräte, die Sie auf unterschiedliche Weise investieren können.
Sie können sich neue und verbesserte Ausrüstung zulegen, Sie können Ihr Fahrzeug hochtunen, um Aufträge schneller zu erledigen, Sie können auch Ihren Körper durch so genannte DNA-Upgrades weiter für den Kampf hochzüchten.
Handgezeichnete Grafiken und komplex erstelle Flash-Animationen machen bei Endwelt das Spielen auch zu einem optischen Erlebnis, das die postatomare Atmosphäre gekonnt einfängt.
Auch der PvP-Kampf, in dem die Spieler direkt gegeneinander antreten, wurde aufwendig umgesetzt. Jeder Kämpfer ist mit der Ausrüstung zu erkennen, die er derzeit tatsächlich trägt. In Teams, die ganz bewusst zwischen Menschen und Mutanten getrennt sind, können die User anderen Teams den Krieg erklären und so die Stellung ihres Teams in der Rangliste ausfechten.
Ein Highlight bei Endwelt ist das zuschaltbare "Radio Endwelt", in dem die Spieler während der Aufträge nicht nur von stimmungsvoller Musik begleitet werden. Sondern die Radiosendung wird auch immer wieder durch witzige und freche Sprüche aufgelockert.

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